1995 Am 1. November 1995 startet die Verkehrsgemeinschaft am Bayerischen Untermain (VAB). Die VAB ist ein Unternehmensverbund der Stadtwerke Aschaffenburg, der Verkehrsgesellschaft mbH Untermain (VU) und der Kahlgrund-Verkehrs-Gesellschaft (KVG). Auf allen Buslinien am Bayerischen Untermain gilt seit der Gründung der VAB ein einheitlicher Tarif mit gleichen Preisen. Jeder Bus kann mit einer Fahrkarte genutzt werden.
1996 Im Mai 1996 gibt es den ersten Gemeinschaftsfahrplan. Die VAB ordnete viele Linien neu, viele Fahrzeiten änderten sich. Es wurden dichtere Takte geschaffen, das Angebot deutlich verbessert. Heute fahren fast alle Linien nach Aschaffenburg im Stundentakt, gleiches gilt auch für den Obernburger Raum.
2000 Seit August 2000 ist die Deutsche Bahn AG als vierter Partner integriert. Seit dem Beitritt der Deutschen Bahn AG ist das VAB-Ticket auch in allen RegionalBahnen (RB) und RegionalExpresszügen (RE) auf den Bahnstrecken von Kahl am Main, Stockstadt, Heigenbrücken, Miltenberg, Wertheim und Schneeberg nach Aschaffenburg gültig. Die Fahrgäste können mit einer Karte problemlos von Bus auf Bahn umsteigen. Das Lösen eines zusätzlichen Fahrscheins entfällt. Dadurch vereinfacht sich das Reisen und es ergeben sich schnellere Reisezeiten.
2003 Am 14.12.2003 wird ein wichtiger Meilenstein gesetzt: Der VAB-RMV-Übergangstarif tritt in Kraft. Jetzt können die Fahrgäste mit nur einer Fahrkarte von allen Orten in den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg ins Rhein-Main-Gebiet fahren.
2004 Am 1. August 2004 werden die VAB-Netzkarten im Abonnement eingeführt. Damit steht ein preisgünstiges Abo-Ticket zur Verfügung, das Schülern, Azubis, Studenten sowie Erwachsenen eine uneingeschränkte Nutzung aller Nahverkehrsmittel in den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg, der Stadt Aschaffenburg sowie auf der Strecke von Faulbach nach Wertheim ermöglicht.
2005 Am 1. November 2005 wird die Verkehrsgemeinschaft am Bayerischen Untermain 10 Jahre alt. |