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FAQ´S ZU FAHRPLÄNEN

1. Wieso gibt es jedes Jahr einen neuen Fahrplan?
Damit wir Kundenwünsche besser berücksichtigen können gibt es von Zeit zu Zeit Änderungen im Fahrplan. Veränderte Bedürfnisse im Schülerverkehr nach einem Schuljahresbeginn oder einfach nur die Abstimmung der Busse auf die Zugfahrpläne machen manchmal einen neuen Fahrplan notwendig.

 

2. Was ist AST?
Das AST - Anruf-Sammel-Taxi - wird als ergänzendes Angebot zum Fahrplan täglich bis 0:30 Uhr, zusätzlich am Freitag und Samstag um 1:00 Uhr, 1:30 Uhr und 2:00 Uhr nachts und am Sonntagvormittag angeboten.

 

3. Wo bekomme ich Auskunft, wenn ich Informationen über Fahrpläne, Fahrkarten usw. haben möchte?
Persönliche Informationen bekommen Sie in allen Kundencentern der VAB.

 

4. Warum werden Fahrten mit Niederflurbussen im Fahrplan nicht speziell gekennzeichnet?
Die Anzahl der Busse mit stufenlosen Einstieg ist bei den VAB-Partnerunternehmen nicht so hoch, um gewährleisten zu können, dass eine speziell gekennzeichnete Fahrt immer mit einem Niederflurbus gefahren wird. Auskünfte zum Einsatz von Niederflurbussen auf den Linien der VAB erteilt ihnen gerne das entsprechende Verkehrsunternehmen.

 

5. Warum muss ich eine Gruppenfahrt anmelden? Und wo muss ich diese anmelden?
Damit eine Gruppe auch auf der gewünschten Fahrt auch befördert wird, ist eine rechtzeitige Anmeldung beim jeweiligen Verkehrsunternehmen (mindestens 3 Tage vorher) notwendig. Liegen zu viele Gruppenanmeldungen für eine Fahrt vor oder ist eine Fahrt in einem bestimmten Bus nicht mehr möglich (z. B. Schulbusbeförderung) so gibt Ihnen das betreffende Verkehrsunternehmen Auskunft und nennt ihnen alternative Reisemöglichkeiten.

 

6. Wo gibt es überall Fahrpläne?
In allen Kundencentern der VAB.

 

7. Was sind die Ursachen für Verspätungen?
Verspätungen im Bereich der Deutschen Bahn AG können viele Ursachen haben. So kann es beispielsweise im Herbst zu Schmierfilmbildung auf den Gleisen durch Laubfall und hohe Luftfeuchtigkeit kommen. Die Folge ist eine verminderte Haftreibung zwischen Rad und Schiene. Eine weitere Ursache kann die Sichtbehinderung des Triebfahrzeugführers bei Nebel sein.

 

Im Winter können bei starkem Schneefall die Weichen schwergängig sein. Bei sehr starkem Frost besteht die Gefahr, dass es zu Schienenbrüchen kommen kann. Die Folgen sind Gleissperrungen, Umleitungen, Langsamfahrstellen.

 

Verspätungen können auch als Folge von Bauarbeiten (Umleitungen, Langsamfahrstellen zum Schutz der Bauarbeiter, eingeschränkte Betriebsweisen wie z.B. nur ein Gleis befahrbar) entstehen sowie durch Langsamfahrstellen, die wegen Mängeln am Oberbau/Untergrund eingerichtet werden müssen, verursacht werden.

 

Wenn Fahrzeuge repariert, wenn Vandalismusschäden (Graffiti, zerkratzte Scheiben, zerstörte Sitze) behoben werden müssen, dann fehlen sie im Betrieb. Durch das geringere Platzangebot gibt es Überschreitungen der Haltezeiten.

 

Bei Schnee- und Eisglätte auf den Straßen kommt es zu erheblich höherem Fahrgastandrang. Einzelne, ohnehin schon stark belastete Züge sind in der Folge überlastet, Verspätungen entstehen durch die längeren Haltezeiten zum Fahrgastwechsel.

 

Wenn spielende Kinder Gegenstände auf die Gleise legen, kann dies zur Beschädigungen an Fahrzeugen und zu Verspätungen führen, weil anschließende Züge zur Beobachtung langsam den Abschnitt befahren.

 

Ist die Infrastruktur überlastet, wirkt sich das auf die Pünktlichkeit der Schienenfahrzeuge ebenfalls aus, so z.B. im Bereich des Hauptbahnhof Frankfurt im Berufsverkehr. Die bis an die Grenze ausgelastete Infrastruktur hat zur Folge, dass schon geringe Verspätungen eines Zuges zur Staubildung von Zügen führen.

 

Und nicht zuletzt können die Fahrgäste selbst durch ihr Verhalten Verspätungen verursachen:
z.B. bei der Bahn durch gegenseitige Blockade der Ein- und Aussteiger mit der Folge, dass sich der Aufenthalt verlängert, durch Blockade des Türschließvorgangs entweder aus Unachtsamkeit (Abstellen von Gegenständen in der Lichtschranke) oder aus Absicht, um noch herbeieilenden Fahrgästen den Einstieg zu ermöglichen mit ebenfalls verlängertem Aufenthalt als Folge,
oder durch Konzentration des Ein- und Ausstiegs auf bestimmte Teile des Fahrzeugs auf alle Türen ist das Ein-, Aus- und Umsteigen wesentlich flüssiger möglich.